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Altels 01.09.19

Kandersteg, Berner Oberland, Schweiz. Schon von der Bergstation Sunnbüel sieht man den Schlitz gegenüber. Noch spektakulärer wird es, wenn man sich dann in denselben begibt. Schon fast bis ins Dunkel, höhlenähnlich ist diese Schlucht am Anfang. Auch wenn kaum Wasser fliesst, ist diese Schlucht ein Erlebnis, denn es geht abwechslungsreich bis zum Ende weiter.

Altels 01.09.19

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Fründenfälle West 31.08.19

Kandersteg, Berner Oberland, Schweiz. Am wunderschönen Öschinensee liegen neben den vom Berggasthaus sichtbaren Öschinenfälle etwas versteckt die Fründenfälle. Unsere Begehung war etwas früher am Morgen, denn bei wärmeren Temperaturen liefert der Gletscher noch etwas mehr Wasser, daher war es ratsam, schon vor dem Morgengrauen vom Camping aufzubrechen. Man folgt zunächst dem Weg zur SAC-Hütte und auf etwas über 2000 m quert man zu den Fällen. Eine kurze und mit Haken ausgestattete Kletterstelle erwies sich einfacher als vermutet. Danach geht es ohne Höhenverlust über die östl. Fründenfälle zum Einstieg auf 2050 m-ü.M. Die Tour als solche bietet einen wunderschönen Blick über den See und die umliegenden Berge. Immer wieder verschwindet das Wasser ein paar Meter im Fels, um bald darauf wieder den Blick frei zugeben, bis dann der 60 m-Wasserfall, der vom Weg her sichtbar ist, hinabstürzt. Im unteren Teil ein ähnliches Bild, das mit einem rund 50 m hohen Fall endet. Danach wechsleten wir zu den östlichen Fällen, die westlichen sehen uninteressant aus und sind nicht eingebohrt. Ein unglaublich beeindruckende und lohnende Tour.

Fruendenfaelle West 31.08.19

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furbach 11.08.19

tierfehd, glarner land, schweiz. irgendwie geht diese schlucht immer wieder in der aufzählung der schönsten schluchten im norden unter, dabei ist der furbach überaus lohnenswert und sehr kurzweilig. mit einem hohen abseiler zu beginn, reihen sich viele interessante, ausgeschliffene passagen aneinander und hier und da hat man einen schönen ausblick über das tal.

Furbach 11.08.19

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talberggraben 17.08.19

weissenburg, berner oberland, schweiz. bei weissenburg den berg hinauf vermutet kaum jemand zwei schluchten. die mautpflichtige strasse überwindet kaum höhenmeter, dafür fährt man oberhalb des buuschebachs entlang. ganz am ende, dort, wo die strasse den bach überquert, haben wir das auto abgestellt und haben uns zum talberggraben aufgemacht. viele höhenmeter werden hier vernichtet, aber die schlucht lohnt sich, wenn sie auch kurz ist. wir haben die verbindung mit dem buuschbach gemacht. kurz und faszinierend ist diese überaus lohnenswerte schlucht.

Talberggraben 17.08.19

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latrejebach 18.08.19

suldtal, berner oberland, schweiz. weit hinten im tal und ziemlich versteckt ist der latrejebach, der gut erreichbar zu fuss wie mit dem auto (bewilligung 10 ,-) ist. in einer alplandschaft beginnt der latreje langsam und überwindet nur wenige höhenmeter, aber mit gutem durchsatz und auch sehr schön. die kurzen gehpassagen sind schnell überwunden, dann geht es wieder abwärts in einer engen und wilden klamm. gegen ende nehmen die absätze an höhe zu, bis man den 90 m hohen schlussfall erreicht.

Latrejebach 18.08.19

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buuschebach 17.08.19

weissenburg, berner oberland, schweiz. ein laufcanyon mit abseilunterbrechungen. leider ist derzeit viel holz im canyon, vor allem gegen ende sind knapp 500 m mit bäumen zu überwinden. auch sonst ist der versierte canyongeher eher enttäuscht, da die schlucht nur an wenigen stellen wirklich interessant wird. kurze schwimmpassagen muss man hier hinter sich bringen.

Buuschebach 17.08.19

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surcruns 24.08.19

val bargis, graubünden, schweiz. ein zufluss der tschanonca, direkt unter dem abschnitt der aua di mulin, ist der surcruns. der weg dorthin ist zwar schön, aber man umrundet dabei mit reichlich fussmarsch den ganzen berg. wie die meisten schluchten dieser gegen um flims ist auch der surcuns spielerisch und überrascht immer wieder mit engen windungen. die becken sind wenig tief, die abseiler halten sich höhenmässig mit 30 m in grenzen. im unteren teil ist viel abkletterei gefragt.

Surcruns 24.08.18

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tschanonca 24.08.19

val bargis, graubünden, schweiz. am ende dieses schönen tales hat sich die tschanonca in mehreren abschnitten den weg durch den fels gebahnt. entstanden ist dabei eine sehr interessante schlucht. eng, guten durchfluss und wunderschön dazu und mit einem luftigen finale, das in 2 stufen zu 20 und 65 m zu bewältigen ist.

Tschanonca 24.08.19

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camatschera 25.08.19

bargis, graubünden, schweiz. einer der zuflüsse der turnigla ist im hinteren val bargis der camatschera. auf etwas über 2000 m beginnend, hat sich dieser bach einen sehr lustigen verlauf gegraben. spielerisch zu beginn, dann wieder offenes weidegelände, bevor es in vielen kleineren absätzen, aber sehr kontinuierlich abwärts geht. der wasserdruck ist gering und im september dürfte gar kein wasser mehr fliessen. nach vielen abseilern und windungen tritt man uns freie und hat blick ins tal. ab hier geht es eine steile rampe hinab, wo man auch den hohen abseiler von 45 m hat.

Camatschera 25.08.19

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Kremastos 31.07.19

Samothraki, Griechenland. Die Schlucht ist schlecht zu erreichen. Laut Buch 3h Zustieg ab Ammos Beach. Wer den Weg verkürzen möchte, nimmt ein Boot, entweder direkt am Ammos Beach und fragt in der Bar Nickolas nach Theo oder im Samothraki Beach Hotel nach Costas, der auch Bootsrundfahrten anbietet. Die Tour geht dann jeweils zum Vatos Beach.

Vom Vatos Beach wandert man zunächst in Richtung Kremastos. Dort, wo der Strand sich zusehends verjüngt, zweigt bei einem Bäumchen mit Felsen und roter Markierung der Pfad ab. Ein zweistündiger Aufstieg mit gelegentlichen Abstiegen dazwischen folgt nun, dafür mit atmebraubenden Aussichten auf malerische Buchten und kunstvoll geformten Felsen. Wer den Weg durch ein Felsentor macht, gelangt zum Ausstieg des Kremastos. Die vielen Steinmännchen sind hier etwas verwirrend. Wenn man den richtigen Weg gefunden hat, dann muss man eine abenteuerlich versicherte Stufe in die Schlucht abklettern, ein Abseilhaken ist auch vorhanden. Was einen dann erwartet ist unbeschreiblich: Kaum eine Laufpassage und ein Blick aufs Meer und die vielen Ausflugboote, die die Kremastos-Wasserfälle als Attraktion ansteuern. Nach 4 Abseilern folgt die 100 m hohe Stufe, die wir glücklicherweise mit einem 100 m Seil begangen haben. Der sinnvolle Stand an der direkten Abseillinie ist einfach und mehr als desolat, daher haben wir uns von oben aus dem Gumpen heraus abgeseilt. Auf der orogr. rechten Seite hat es einen Zwischenstand, der aber auf Dauer ungemütlich wird, etwa 30 m unterhalb gibt es einen weiteren, besseren Stand. Bis hierher benötigt man aber gut 90 m Seil. Auf der linken Seite gibt es einen Pool mit Stand, der mit einem 100 m Seil erreichbar ist und besseren Stand für mehrere Leute bietet. Der Rest ist übersichtlich und ohne Probleme. Das Topo ist übrigens genau zu lesen! Die Linien folgen nacheinander sind aber  etwas dicht geraten. Am letzten Abseiler vor dem Meer hat man Handyempfang, falls man früher zurück ist als vorher mit dem Kapitän vereinbart.

Oder man lässt den letzten Abseiler und geht mit der Via Cordata rechter Hand zurück.

Kremastos 31.07.19

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